Bettina Herzing-Müller steht für eine gute Familientradition in Münster, denn sie betreibt nun schon als dritte Generation der Familie Herzing die Kaisersaal-Lichtspiele samt dem gleichnamigen Gasthaus und einer Pension.
„Ich habe den Kaisersaal und die Kaisersaal-Lichtspiele von meinen Großeltern und Eltern geerbt und freue mich, diese Tradition meiner Familie fortzuführen“, stellt sie mit Blick auf das Unternehmen fest. Gemeinsam mit Ehemann Dieter Müller hat sie inzwischen auch eine Pension mit Gästezimmern angegliedert. „Unser Stammhaus ist kurz nach der Wende vom19. zum 20. Jahrhundert gegründet worden, der Saal kam kurze Zeit später dazu und beides wurde schon rasch zum Ortsmittelpunkt bei uns in Münster“, erinnert sie an die über einhundert Jahre zurückliegenden Anfänge. Viele Vereine hatten im Kaisersaal ihre Treffpunkte, hier wurde Sport getrieben, Theater gespielt, Kirchweih gefeiert. Damals waren Gasthaus und Saal noch Eigentum der Brauerei Heylands Bräu, erst 1936 kamen ihre Großeltern Elisabeth und Jakob Herzing von Zellhausen nach Münster.
Zunächst also war der Kaisersaal ein Gasthaus mit Saal und die eigentliche Heimstatt vieler Vereine, wie das damals so üblich war, als es noch keine Bürgerhäuser, Stadthallen und Vereinsheime gab. Doch schon 1935 begann der Kinobetrieb im Saal, damals – mit Rücksicht auf die vielfältige Nutzung – noch mit einer losen Bestuhlung. Ihre Großeltern waren bereits mit der Kinotechnik vertraut, als sie 1936 den Kaisersaal in Münster zunächst pachteten und später kauften. Sie führten den noch jungen Kinobetrieb samt dem multifunktionalen Saal weiter.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann auch hier wieder das gesellschaftliche Leben in Münster mit Kerb, Fastnacht und Tanzveranstaltungen. „Eine Anekdote aus dieser Zeit wird bei uns in der Familie noch gern erzählt, als es meinem Opa Jakob 1946 gelang, durch Fahrten bis in den Spessart damals die durch Lebensmittelkarten rationierten Zutaten für Fastnachtskreppel zu erhalten und die Polizei diese Kreppel als Schwarzmarktprodukte beschlagnahmen wollte“, lacht Bettina Herzing-Müller. Ihr Großvater, der keine Lust hatte, die vielen Kreppel der Polizei zu übergeben, sei daraufhin in den Saal geeilt, habe die Musiker einen Tuschspielen lassen und dann die Absicht der beiden Polizisten seinen Gästen kundgetan. „Angesichts von fast 400 Gästen fühlten sich die beiden in der Unterzahl und haben ihr Vorhaben bleiben lassen“, beendet sie diese Anekdote aus der Familiengeschichte.
Ihr Vater Robert hatte zunächst in den frühen 1950er Jahren eine Lehre zum Elektromechaniker absolviert und dann in einer Firma in Münster gearbeitet. Doch die 1955 geplante Renovierung des Kaisersaals bedeutete für Robert Herzing in der Tat den Einstieg ins elterliche Unternehmen. „Er wollte nach dem Umbau gar nicht mehr an seinen alten Arbeitsplatz zurück, sondern stieg in den Familienbetrieb ein“, berichtet seine Tochter. 1962 heiratete Robert Herzing seine Frau Dorothea, von allen in Münster nur „Dortchen“ genannt, die 2014 verstorben ist. „Sie hat für unsere Gäste gekocht, mein Vater war mit Leib und Seele Wirt“, beschreibt die Tochter die Arbeitsaufteilung zwischen den Eltern.
„Ich bin in dieser Wirtschaft groß geworden, habe schon als Kind gern unsere Gäste bedient und der Oma an der Kinokasse beim Verkauf von Süßwaren an die Kunden geholfen“, erinnert sie sich an ihre ersten Schritte im Familienbetrieb. Daher lag es eigentlich nahe, dass sie eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau in einem fremden Ausbildungsbetrieb absolvierte. Auch nachdem Fachabitur und einem halben Jahr als Au-pair-Mädchen in England hat sie ihre Meinung nicht mehr geändert.
Schon damals hatte sie ihren Mann, den Musiker Dieter Müller, kennen- und liebengelernt, hat ihn dann geheiratet, zwei Kinder geboren und ist in den elterlichen Betrieb eingestiegen, den sie inzwischen ganz übernommen hat.
Neben der Gaststätte und der Pension ist dabei das Kino für beide Ehepartner ein ganz wichtiger Bestandteil ihres Unternehmens. „Für meine Eltern waren die 1970er Jahre eine schwierige Zeit im Kino“, erinnert sie sich. Bettina Herzing-Müller hat mit ihrem Mann mit viel Herzblut in der Zwischenzeit das Kino auf den aktuellen Stand gebracht. „Dieter ist für mich eine ganz große Unterstützung“, gesteht sie. So haben die beiden das Kino, das für seine anspruchsvollen Filme bei Cineasten beliebt ist, 2011 technisch umgestaltet und die Filmvorführung digitalisiert. Geblieben sind aber die roten Samtsessel, mit denen ihre Eltern das Kino noch 1979 ausgestattet hatten, die die Zuschauer wegen ihrer besonderen Bequemlichkeit auch heute noch schätzen. „Die Digitalisierung war für uns wichtig, weil sich die Vorführtechnik weg von der Filmrolle und den analogen Filmen entwickelt hat und kaum noch solche Filme erhältlich waren“, erläutert Bettina Herzing-Müller. Mit der Digitalisierung ging Willi Storck, ein echtes Urgestein der Kinogeschichte in Münster, mit damals 88 Jahren als Filmvorführerin den Ruhestand. „Er wurde noch vor dem Zweiten Weltkrieg von meinem Opa angelernt und brachte als Elektro-Ingenieur viel Fachwissen mit“, so Herzing-Müller, die sich diesem überaus treuen Mitarbeiter mitsamt ihrer Familie besonders verbunden fühlt.
Mit der Kommune Münster haben Bettina Herzing-Müller und Dieter Müller im Jahr 2000 das Projekt „CinemaPlus“ entwickelt, durch das die Kaisersaal-Lichtspiele zu einem ganz besonderen Kulturträger geworden sind. „Die Idee kam von Rosi Haus, die damals Mitglied der Gemeindevertretung war“, stellt sie fest. Aus allen Fraktionen war der Zuspruch groß und das „CinemaPlus-Gremium“ war geboren. Dieser Gruppe war daran gelegen, anspruchsvolle Unterhaltungsfilme außerhalb der üblichen Kino-Öffnungszeiten zu zeigen. „Das hat damals die Gemeinde noch bezuschusst, inzwischen geht das wegen der Finanzkrise nicht mehr“, stellt Bettina Herzing-Müller fest.
Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Bürger bei diesem Kinoprogramm Mitsprache haben. Sie können unter 24 ausgesuchten Filmen zwölf Wunschfilme auswählen, die am ersten und zweiten Mittwoch eines Monats gezeigt werden. „Das kommt bei uns so gut an, dass wir mittwochs öfter ausverkauft sind“, berichtet Herzing-Müller. Auf diese Weise sind die Kaisersaal-Lichtspiele zu einer Art Kommunalem Kino und auch zu einem Familienkino geworden. Bei Bettina Herzing-Müller hat diese Besonderheit große Kreativität geweckt, denn sie bietet an den „CinemaPlus-Tagen“ inzwischen auch aus ihrer Küche Gerichte passend zum Film an.
So hat sie, als im Kino der Film „Black Swan“ lief, lange darüber nachgedacht, was sie dazu passend servieren könnte, und hat sich dann für schwarz-weißes Essen entschieden. Zu einem Film aus dem Drogenmilieu kaufte sie sich Ausstechförmchen in Hanfform und backte für die Zuschauer cannabis-freie Plätzchen in Hanfform oder servierte ihre selbstgemachten Pralinés zum Film „Chocolat“. Das komme alles bei ihren Gästen hervorragend an. Zum Internationalen Frauentag sind in Münster inzwischen Frauenfilme in Kombination mit speziellen Workshops oder mit einem Frauenfrühstück zu einer Institution geworden. (Claudia Stehle)
Ein Beitrag von Claudia Stehle für das Buch “Vielfalt hat Gesichter - Menschen in Darmstadt-Dieburg”, Hrsg. LAG im Standortmarkteting Darmstadt-Dieburg e.V., 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-00-052844-6
Bettina Herzing-Müller
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Angeschlossen an das Kino Kaisersaal Lichtspiele und das dazugehörige Restaurant sind auch Gästezimmer, die Übernachtungsgästen zur Verfügung stehen.
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Die Kaisersaal Lichtspiele in Münster sind viel mehr als ein liebevoll geführtes Kino. Neben einem Restaurant, das sich kulinarisch gern an die Filme in den Lichtspielen orientiert, gibt es auch eine Pension mit Gästezimmern.
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